Boehringer setzt bei Krebsforschung auf China in einem Milliarden-Deal mit Sino Biopharmaceutical. Sechs präklinische Programme für ADCs und T-Zell-Engager sollen die Onkologie-Pipeline stärken. Boehringer zahlt zunächst 358 Mio. US-Dollar, weitere bis zu sieben Milliarden US-Dollar sind an Entwicklungs- und Vermarktungserfolge geknüpft.
ANZEIGE
Schlagwortarchiv für: Boehringer Ingelheim
Mit Envisagenics steigt Boehringer Ingelheim tiefer in einen bislang wenig ausgeschöpften Bereich der Tumorbiologie ein. Die New Yorker Biotech-Firma liefert mit ihrer KI-Plattform SpliceCore krankheitsspezifische Targets aus alternativen RNA-Spleißvorgängen. Für Envisagenics ist die Kooperation ein wichtiger Schritt zurück ins Rampenlicht – nach Jahren, in denen es um das Unternehmen vergleichsweise ruhig geworden war.
Boehringer Ingelheim hat seinen Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2026 um 16,2% auf 15,8 Mrd. Euro gesteigert. Wachstumstreiber waren vor allem das Diabetes-, Herz- und Nierenmedikament JARDIANCE® sowie die Markteinführung neuer Präparate in den USA.

Pete Linforth bei Pixabay
modifiziert nach https://www.nature.com/articles/s41467-026-69642-3/figures/1
Boehringer Ingelheim